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' Geschichtschreibern.
z ten zeigte, und der einmahl dem ganzen! Griechenlande Ehre machen könnte, mitbesondrer Sorgfalt zu erziehen. Grosse
> Männerkönnen nicht aufmerksam genug seyn,
' junge Leute, bey welchen sie gute Gaben und
einen guten Willen wahrnehmen, durch einigeLobsprüche aufzumuntern. Vielleicht ha-
> ben wir diesen wenigen Worten des Hero-dotus die unvergleichliche Historie des Thu-
, cydides zu dancken.
I Ich habe zum voraus gesetzt, daß Thu-cydides ohngefähr fünfzehn Jahr alt war,als er den Herodotus seine Geschichte denAtheniensern vorlesen hörte. Suidas! sagt, er wäre noch ein Kind, oder vielmehrnoch jung gewesen, Da er nun
i nicht später als dreyzehn Jahre nach demHerodotus gebohren war: So konnte! Herodotus damahls selbst nicht älter als! acht und zwanzig Jahre seyn. Durch diesenUmstand werden die Verdienste unsersSchriftstellers, welcher in diesem Alter, einso vortrefliches Werk verfertiget hatte, be-sonders vermehret.
Als Herodotus mit Ruhme überhäuftwar, fiel es ihm ein, in sein Vaterland zu-rück zu kehren. Dahin werden wir immervon unserm Herzen wieder zurück gerufen.Kaum war er daselbst angelangt: So er-P 2 mahnte