Band 
Zwölfter Theil.
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rzQ Von griechischen

dafür die Regierung der vierhundertMänner einführen sollte.

Amw.I. Wir haben schon gesagt, daß er in seinemVor^Lbr. ftmfzehnden Jahre die Geschichte des Hero-Geb. «rs.^Els, entweder zu Olympia, oder auchzu Athen mit besondern! Vergnügen vor-lesen hörte.

Da er eine recht gewaltsame Neigungzum Studiren hatte: So war er nicht wil-lens, sich in die Verwaltung öffentlicher Ge-schaffte einzulassen. Er gab sich blos Mü-he, sich in den kriegerischen Uebungen fest zusetzen, mit welchen ein junger Mensch vonseiner Geburth nothwendig bekannt seynmuste. Er erhielt.eine Bedienung bey derArmee, und that einige Feldzüge mit.

Imw.I. In seinem sieben und zwanzigsten JahreVor^L r. trug man ihm unter andern mit auf, eine neues-b. 444^ Colonie von Athemensem nach Thuriumzu führen, und sie daselbst einzurichten.Diese Verrichtung beschäftigte ihn drey bisvier Jahre, worauf er wieder nach Athenzurück kehrte.

Zu dieser Zeit heyrathete er ein Mädchenaus Thracien, welche sehr reich war, undviel Bergwerke besaß. Durch diese Hey-rath setzte er sich in ziemliche Glücksumstan-de, so daß er einen ansehnlichen Aufwand

machen