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Geschichtschreibern.
mente) sehen wir, daß er in den sechs ersteni Büchern von der Historie von Assyrien, undvon allem dem handelte, was vor dem Reisl che der Perser vorgefallen war, und daß er
> von dem siebenten Buche an, bis auf dasdreyzehente mtt eingerechnet alles das erzäh-let, was unter den Regierungen des Cyrus,
, des Cambyses, des Darms und des Lerxes
I vorgegangen ist. Er hatte die Historie der vrok».
Perser bis auf das dritte Jahr der 95sten pA. A.
I Olympiaden ausgearbeitet, wo der ältereDwnysius, der Tyrann von Syracusseh- grosse Verb reitungen zumKuege widerdie Carthaginenser machte.
Er widerspricht beynah in allem dem He- phonu^rodotUs, und giebt sich besonders viel Mü-^ he, ihn in einem Übeln Ruf zu bringen. Al-lein die Schande ist auf ihn zurück gefallen,
> und er wird von allen Gelehrten für einenl Schriftsteller gehalten, der voller Lügen, und
gar nicht werth ist, daß man ihm glaubt, *so wie ihn Aristoteles nennt. Er ist auchsehr oft von den Erzählungen des Zkeno-phonS abgegangen. Man erstaunt, daßDiodor von Sicilien, TrogusPompe-juS, und einige andre lieber dem EtesttlS,als dem Herodotus, ja selbst als dem
Leno-