Geschichtschreibern. M
"bekamen, vor welchem man sich zuvor, ent-^ "weder aus Nachläßigkeit, oder aus allzu-"grosser Nachsicht der Stadthalter, eben so' "sehr, als vor dem Kriege gefürchtet hatte.I4aec primo lkarim anno comprimen-cko, eZreoiäm famam paci circumöeöir,^uae, vel incuria, vel roleranria prio-rum, kaucl rninu8 c^uam dellum, time-bau Lap. 20.
, z. Der Empfang des Agricola von demDomitian bey seiner Rückkunft von seinenrühmlichen Feldzügen, ist eine von denschönsten Stellen in dem Tacitus, derenLebhaftigkeit aber durch jede Uebersetzungetwas verlieren wird. ^xcepms breniosculo er nullo femione rurbne seruien-rinm immixw8 elk. "Nach einer frostigen"Umarmung, wobey der Kayser kein Wort> "zu ihm gesagt hatte, verlohr er sich in dem"Gedränge der Hofleute. L3P.40.
4. Eben dieses muß man auch von derStelle sagen, die gleich darauf folgt.Agricola, welcher die Art des Hofes voll-kommen kannte, und wohl wüste, wie be-schwerlich der Ruhm eines glücklich gewese-nen Kriegshelden den müßigen und Ver-di, nstlosen Hofleuten ist, wählte sich zurVerminderung der Pracht und des Neidesein stilles und eingezognes Leben. Lere-