Von Rednern.
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andre. Der Redner braucht in dieser Artsehr gern den Schimmer der Metaphern, diePracht der Figuren, die Anmuth der Aus-schweifungen , den Wohlklang der Anord-nung, und die Schönheit witziger Gedanken,behält aber bey diesem allen den Charaktereiner unaufgebrachten Gelassenheit, die ihmganz eigen ist, so daß man ihn alsdann miteinem Flusse vergleichen kann, dessen klaresund fließendes Wasser von grünen Bäumenumschattet wird.
Jede von diesen drey Arten ist an sichselbst sehr schätzbar, und kann jeden Schrift-steller, der in einer derselben glücklich ist, schrberühmt machen. Allein* die erhabne
Schreib-
* 1 erriu 8 eN Nie k>mplu 8 , copiotu 8 tz'rnuis, or-nscu 8 , in cjvo proi'e^o v,5 msxlma eK.Nic eK enim, cuiu 8 ornarum (iicencii er co-pigm acimirar^e Zenres, eloyuenriam in ci-uir»ril>u 8 plurimuni vslere pgNge i'unr: leNtiAnc eloguenrism, <juse cui'su m.iAno io-nicugue ierrerur, c^urim sulpicerenr omne 8 ,^ucim aclmirgrenrur, c>usm se gssegui posssNiErlerenr. t^luius eloguenriae eK, rriEnre2NIM08, kuius omni moclo permouere.HgeL mo 6 o pertrinZik, mo 6 o irre^ir inieniu 8 : inierir nou »8 opiniones, euellir in-tlrg8. Omr. n. 97.
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