Band 
Zwölfter Theil.
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Don griechischen Rednern. 419

bel machten, und ihn oft nöthigten, vor denRichtern zu erscheinen: So gab er sich nichtweiter damit ab, und öffnete zum Unterrich-te für die Jugend eine Schule der Bered-samkeit.

Durch diese neue Einrichtung ward dasHaus deS Isocrates für ganz Griechenlandeine fruchtbare Pfianzschule der größten Leu-te, so daß, wie Cicero sagt, wie aus demTrojanischen Pferde, die berühmtesten Män-ner aus derselben hervortraten* Ob ergleich nicht öffentlich vor Gerichte erschien,und immer in der Ringmauer seiner Schule,oder in seinem Cabinette eingeschlossen blieb/so erwarb er sich doch einen Ruhm, welchenDd 2 niemand

* Lxcicic i^irur liocraces - - - (cuius cio-

rnub cunLke Lraeciae gusti Iu6us c^uickmpIluir arcjue obrcina ciicencii) mgAnus ora-tor er ^ert'eüus msZitter, ^ukim^uam ic>-renti luce esruit, intrai^ue parierss aluiceam §Ion3M, nemo guiciem, meo

iurlici'o, eK potiea conlec^uurus.

in Lrut. n. zr.

Ux Ilocr^ris luclo, rgncjuam ex eguo Irojanctinnumeri ?rincipes excicerunr.

l.ib.r. cie Orsr. tl.94.

OsriiHmus il!e praecepror lioergres, guenjnon M3AI8 libri bene (iixiÜe, guam ciilci^ulibtzne ciocuiüe reüanrur.

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