Band 
Zwölfter Theil.
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Von lateinischen Rednern. 5Z5

zu den Aeltern, „einen angenehmern Auf-enthalt für sie finden, als ihr Vaterland?

„Wo kann dre Unschuld ihrer Sitten besser

> „erhatten werden, als unter den Augen ihrer

> „Väter und Mütter? Wo könnt ihr sie,mtt wenigem Unkosten unterhalten, alS„bey euch? Schickt es sich nicht weit besser,

„daß eure Kinder an eben dem Orte erzogen„werden, wo sie gebohren sind, und daß sie„sich von Kindheit angewöhnen, an ihrem„Vaterlande ein Vergnügen zu finden, und,,sich in demselben fest zu setzen ?„ Er erbotsich, das Drittheil zur Besoldung der Lehrerherzugeben, und glaubte, daß er die Aelternfür das übrige sorgen lassen mäste, damitsie durch die Nothwendigkeit des Beytrags,und durch den Vorsatz, ihr Geld wohl an-zuwenden, bey der Wahl guter Lehrer destoaufmerksamer würden.

Er ließ es nicht bey dieser Wohlthat bereist.,,wenden. Denn die Freygebigkeit kennt* *,

Ll 4 wie

oculis psrencum; gut minore lumpru, gusm<1omi? - - - Ltlocegntur lüc, <zui kiu

»glcunrur, Kgrimc^ue gb iniamia ngtsle 5o-lum gmgre, t're^uenrgre consuetcgnr.

* Ketcir enim temei incirgrg Ilberglirss Ilsr«,cnims puicnruclmem vsus ip5e commencisr.

k.piK. ir. lit7r.5.