Band 
Zwölfter Theil.
JPEG-Download
 

^ Von der Philosophie. 625

Character, und nöthigt sie, * durch einesinnreiche Verknüpfung der Satze, die noth-wendig aus einander folgen, alles das sel-s! ber zu gestehen, oder vielmehr zu sagen, waSer ihnen beweisen will.

Was seine Schreibart betrifft, so kann

- man sich nichts grössers, nichts edlers, nichtsi majestatischers vorstellen; so, daß er, wie' ** Ouintilian sagt, die Sprache der Göt-ter, nicht der Menschen, zu reden scheint.Die Abwechselung der Tötze, und die Ab-messung der Sylben bringen darivn eine Har-monie hervor, die dem Wohlklange, denwir in Homers Gedichten finden, fust nichts

' nachgiedt; und der Atticismus, der unter/ den Griechen, in der Schreibart, das feine

> sie, das zärtlichste, das vollkommenste in al-

- len Arten war, herrscht darinn durchgee! hends, und läßt sich auf eine ganz besondre

Werfe empfinden.

Aber

> * In Oü,IoAir Hocrgricorum, inriximec^ue?Is-

ronis, -xleo icirge lunr interrcib^riones, vr,cüm pleriL^ue bcne lcij)on6egtur, re; t 2 n-llein inl ia, guollvoIunrcHrLere, sieruenisr»(^vi^-rii.. I_»5.L.7.

^ ** Vr mil^i, non tromlnis inMnio, seci c^uoriam

! Del^kico viclearur c>rr,cu!o intiinHus.

1^. rs.L.i»

KollmHiff.xn.Tb. Rr