Band 
Zwölfter Theil.
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Von der Philosophie. 717

Lactantius * hat Recht, den Pytha-goras für emen alten albernen Mann zuhalten, und zu sagen, daß er geglaubt ha-ben müsse, mit Kindern und nicht mit er-wachsen Leuten zu reden, daß er ihnen miteiner fo ernsthaften und wichtigen Mine sol-che ungereimte Fabeln und alte Wetbermär-chen erzählen können.

Empedokles , sein Schüler/ vermehrte dieTräumcreym seines Lehrers / und machtevon seiner Seele eine Genealogie, die nochausschweifender war und noch mehr Man-nichfaltigkett hatte. Denn er gab nach demBerichte des Athenäus vor, daß er einFrauenzimmer, eine Mannsperson, einBaum, ein Vogel und Fisch gewesen wäre,ehe der Empedokles geworden.

Aber wie ist ein so grosser Philosoph, alsPythagoras, verwegen so vieler guten Ei-genschaften zu schätzen war, auf em solches

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* (Viclellcer lenex vanus licut orioiae sniculaslolenc) sabulas r-inguam inümrilms creclulirtlnxir. Huvcl 6 Vene sentisser cle iis, qui-dur lisec locutus eli, ti Iiomines eo5 ex'M-nmüet, nunc^uäm liki ram perulamer men-riencii licenrism vmciiCAÜer. 8ecl 6e riclen-l!» kominiz leuiillmi vsniras.

l> ^ e r « 2-. Vlvin. lulllrur, Ubr. iz. c. i).