Band 
Zwölfter Theil.
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Kiem.d«del'V-adDes TeilesLeckre»,Tom V,p. »6.

758 Von der Philosophie.

überhäufte nicht Pompejus den Posido-MUs, da er von scinen glorreichen Felozü-gen wider den Mithridat zurück kam, undausdrücklich deswegen nach Rhodus reiste,damit er diesen Philosophen sehen und spre-chen konnte. Lucullus * wüste so gar s lbstauf seinen Feldzügen, wo ein General kaumZeit hat, zu sich selbst zu kommen, Mußezu finden, seinem Geschmacke an den Wis-senschaften, und vornehmlich an der Philo-sophie zu folgen, und den W liweisen An-tiochus zu hören, der ihn auf allen semenReisen begleitete.

Der Herr Abt Gedoyn zeigt, b^y Gele-genheit eines Bri fes, welchen Dwnysiusvon Halicarnas an den Pompejus ge-schrieben , auf welche Weise die gross n Män-ner unter den Römern sich ihre Muss zuNutze machten. Die vortreffliche Erziehung

der

* iVlajore Kucüo lucullus cum omni lirerrirum§eneri, turn?Ii!Ic»sopbir>e (Ier!iru5 tuir, gusmgui illum >'§nork>kiinr, rirbirrgkgnrur. !Veevero ineunre acwre solum, led er czuaeüorsliguor snno5, er in igio bello: in guo iramgßns rci milirsris eüe occupario loler, vcnon mulrum impernrori tul> iglis pellibus oriirelinguamr. - - - ^nrioclwm iecumksbuir.

^cacl. tzv^Ls-r. lib. 4. n.