76s Von der Philosophie.
kann kaum begreifen, wie ein Mann, der sosehr beschäfftigt war, als er, mitten unterden Sorgen der Processe, und den Geschaff-ten des Staats, Zeit finden können, sich meine so genaue Untersuchung aller Fragen,worüber damals die Philosophen stritten,einzulassen. Dieses kam daher, wie erpro Arch. selbst von sich in Ansehung der schönen Wis-" "'senschaften sagt, daß er alle die Zeit, welcheandre den Spatziergangen, dem Vergnügen,den Schauspielen, oder dem Spiele schenk-ten , entweder in dem Cabinete, oder beyden Unterredungen mit solchen Freunden zu-brachte, die mit ihm einerley Geschmack hat-ten. Er war überzeugt, daß * ein solchesStudiren, und eine Ergetzung von dieserArt sich vollkommen für einen Rathsherrnund Staatsmann schickte, wenn sie nur nicht
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rvrum virorum gut »citos con^ressus esseoporregr, gut luclicros lermones, am rerumcollvHuia leuiorum.
^csilem. r^vxrLi'. üb. 4. n. 6.