Band 
Zwölfter Theil.
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Von der Philosophie. 785

die Unwissenheit dessen, * worinn das höch-ste Gut besteht, stürzt den Menschen in un-endliche Irrthümer, und macht, daß er alle-zeit auf ein blosses Glück ohne die geringsteGewißheit dahin geht, und ohne zu wissen,wohin er geht, oder welchen Weg er nehmensoll. Wenn hergegen dieser Grundsatz ein-mal recht fest gesetzt ist: so erkennt er alle sei-ne Pflichten deutlich, und weis, woran ersich in allen übrigen Stücken halten soll.

Nicht allein die Pphilosophen, ** habensich Mühe gegeben, zu untersuchen, worinn

das

* 8ummum bnnumll lAnoretur, viuendi rsrio-nein iZnorsri necelie eti. Lx ^uo rnnru; er-ror Lonl'eyuicur, vr c^uem in porcum ie reei-pian r, lcire non poillnt. OoAniris gurern re-rum 6nidus, cum inrelllAicur, Huicillcerbo-norum exrrenium er msloi um, inuenra vicsevir sk, conformsrio^ue omnium oKciorum.- ^ - ^oc eonüicuro, in kliilusoplüs c«n-üirurrr iünc omnm.

I)e kinib. Lvr<oir. er N^l.ok. l. 5. n. 15.

** Omnis gu6oritS5 ?IriIvsopIrige conliliir inbe-iru vira compnrsnrlg. Nesre enim viuenrl!cu^iriirsre incenü omnes tumus.

Ibici. n. 86.

RollLnHist.Xll.TH. Ddd