Band 
Zwölfter Theil.
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Von der Philosophie. 791

sollte seinen Geist zerstreuen, und von demgegenwärtigen Uebel abziehen, und seineganze Aufmerksamkeit so wohl auf die Ver-gnügungen richten, welche manehmals ge-, »offen hätte, als auch auf diejenigen, die^ man noch künftig zugemessen hoffte. Was?^ * antwortete man ihm, unterdessen daß dieHeftigkeit des Schmerzens mich sticht,durch-l dringt, zerreißt, brennt, und mir keinen! Augenblick Ruhe läßt, befielst du mir, siezu vergessen, und mich nichts angehen zulas-sen? Ist diese Vorstellung und Vergessungin meiner Gewalt? Steht es bey mir, dieStimme der Natur zu ersticken, und ihr ein^ Stillschweigen aufzulegen?

Da Epicur gezwungen war, allen diesenfalschen und erbärmlichen Schlüssen zu ent-sagen : So blieb ihm keine andre Ausfluchtübrig, als zu gestehen, daß ein Weiser zwarbey dem Schmerzen empfindlich seyn, aberz dem ungeachtet sich auch in diesem Zustande, glücklich schätzen würde. Und hierauf bezog

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* Xon ess in nossrg poreüare, iodicöMllius üsrebub, HUös mslgs esse opinemur, diiumu-lario vel odliuio. ^ncerant, vexsnr. Kimu-los admouent, ignes gdlnkenr, respirsre nontiiiunc; ec m obüuiici jube§, c>uoc! contranricurameg? Llcri^o.