Band 
Zwölfter Theil.
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Von der Philosophie. 79z

cur diese großmüthige Person bis ans Endespielt, und wenn man ihn mitten unter denheftigsten Steinschmerzen, und unter den!! Martern einer grausamen Collk, welche ihm. das Eingeweide zerriß, ausrufen hört: Ichbin glücklich. Dieß ist der letzte undglücklichste Tag meines Lebens.

Wie kann man den Epicur mit sich selbervereinigen? Fragt Cicero. Denn er, *welcher nicht leugnet, daß der Schmerz einSchmerz ist, er erhebt die Tugend des Wei-sen nicht auf einen so hohen Gipfel. „Es„ist schon genug, sagt er, daß er das Uebel„mit Geduld erträgt. Ich verlange nicht,„daß er sich darüber freuen soll. Denn end-lich ist der Schmerz doch immer etwas trau-riges , hartes, bittres, der Natur zuwi-der und schwer zu ertragen. „ Das heißtvernünftig denken und reden. Die Spra-che des Epicurs ist die Sprache der Ettel-Ddd 5 keit

* IHIius 6oIorem clolorem esse non negrrr. -— m^ulk wnrgin vim non rnbuojssentise conrra cjolorem. Lit töl'ci; I» per-terenüo, ossicio ssris ess: vr Igeremr eriam,non ^ossulo. Irissis enim rex ess ssne 6u-bio, g/per», gmrir.i, inimic.i nervige, gss ps-tienclwn roleranclumc^ue cjissicilis.

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