Band 
Zwölfter Theil.
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796 Von der Philosophie.

einen rechtschaffnen Mann von grosser Tus Igend und grossem Ansehen. Er befielt uns, !ihn immer, als einen Vorgesetzten und Auf-seher vor Augen zu haben, und alle unsreHandlungen so einzurichten , als wenn erunser Zuschauer und Richter wäre. Manvermindert in der That dte Anzahl der Feh-ler sehr, wenn man ihnen einen Zeugen giebt,den man verehrt, und dessen Ansehen undAusspruch schon allein unsre geheimstenHandlungen verbessert»»!)reinigt..

Wenn man * den Pythocles recht reichmachen will,spricht Epicur, so muß man ihmnicht mehr Güter geben, sondern ihm nurseine Verlangen, und Begierden nehmen.

Ich würde kein Ende finden , wenn ichviele von den andern Lehrsätzen einer so vollskommnen Moral anführen wollte. RedeteSocrates besser, als Epicur? Und manbehauptet, daß seine Aufführung Mlt seiner »Sittenlehre übereingestimmet.

Ob gleich die Gärten des Epicurs die A' Ueberschrift führten; Hier ist die Wollust ffdas höchste Gut : So bewirthete der EHerr des Hauses, der übrigens gefällig und Z_sthr

* 8i vi;, in^uir, ?yc!ioc!eg ckuirem üicere, non Ipecuniae schicienllum, IcU cupicliraribus Ue- Irralienclum. i

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