Band 
Zwölfter Theil.
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868 Von der Rechtsgelehrsamkeit.

„ligkeit, daß dasjenige, welches zum Besten„der Menschen klüglich aufgerichtet und an-geordnet worden, durch eine übel ver>„standne Strenge und gar zu harte Ausle-gung, zu ihren Schaden angewandt wer-4»0e. „

Oklerngnäum elk ju8 re6äenri, vr ina6eun6o hui6em fzcilem se praebear,ieci conremninonpgriarur. Vn6em3n-<i3ri8 aöjiLimr, ne in vlreriorum tami-liarirarem prouinciales a^mirranr: namex conuersarione aecjnali contemrio<ü§nit3ti8 nascirur. 8eci er in co§no8-cenäo, nec^ne excanäelcere g6uersu8 eo8^uo8 maIo8 pmac, nec^ue precibn8 ca-!3niito5orum ill3cr^m3ri oporrer. Ickenim non elk conlk3mi8 er reÄi ^uäici8,cuju8 gnimi momm vulru8 äere§ir; er1umm3rim ira jv8 re66i 6eber, vr au-Äorirarem äi§nir3ri8 inZenio 5uo au-§ear.

„Es ist sehr nöthig, daß eine obrigkeit-liche Persohn, dem die Verwaltung der„Gerechtigkeit oblieget, einen jeden Men-schen einen leichten Zutritt verstatte, aber„er muß sich auch zu gleicher Zeit in acht„nehmen, daß er nicht darüber in Verach-tung