Band 
Zwölfter Theil.
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Von der Rechtsgelehrsamkeit. 869

„tung falle. Aus dieser Ursache ist ihnen> „auch in ihren Verhaltungsbefehlen anbe-^ „fohlen worden, daß sie sich nicht mit ihren^ „Untergebenen zu gemein machen sollen, weil„ihre Würde darunter leiden könnte. Ein„Richter soll, wenn er Gericht hält.weder Un-,,willen gegen di jenigen erblicken lassen, wel-„che er für schuldig halt, noch bey den Bit-„ten der Unglückseeligen zu weichherzig seyn.

„Denn wie er allezeit gesetzt und unbeweg-lich ftyn muß, so muß auch niemals sein Ges„ficht die Meynung feines Herzens entdecken„und verrathen. Mit einem Worte, er muß„die Gerechtigkeit so handhaben, daß er„das Ansehen seiner Würde, durch seine„Weisheit und Mäßigung noch mehr er-gebe.,,

()u2L lul) conckirione jurisjuranäi re- Ulpianu«.Iin<^uumur, 3 praerore reprodamur.prouiciic enim ne i8, c^ui lub jurisjuran-cki conäirione c^uiä 3ccepir, 3ur omir-rencko con6irionem peräerec hereditä-rem leA3tumve, nur coAererur curpirer,3eeipien6o conckirionem, jurare. Vo-luic erZo eum, cui sub iurisjuranäicon-clitione yliiä reli6lum eK, irn capere, vccapiunr sii <;uibu8 nulla tali8 juri8juran6ieouckmo imerüur: er reÄs. (iumIji z enim