Band 
Erster Band.
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vehrlich schien, sind die Jesuiten, ob er gleichbisweilen auch Dominikaner und Kapuziner andieser Ehre Theil nehmen läßt. Das Geringste,was sie dem Mörder versprechen, ist die Nach-lassung aller Sünden, größtentheils sezen sieihm auch großmütig die Märtirerkrvne auf:bisweilen, jedoch selten, fügen sie Goldsiangenaus Mexico an: um so freigebiger sind siemit dem apostolische» Segen, und reichen end-lich dem Mörder zur Stärkung des Nervenge-webes l>as heilige Abendmahl. Da er die Ge-schichte seiner Zeit schreibt, wäre es unbillig,über seine Dichtungen Zeugen abzufedern. Siebleiben also im Besitze. Thuans Redlichkeitbürgt den Protestanten für die Wahrheit seinerErzählungen, weil sie nach ihrem Geschmakeeingerichtet sind. Hingegen lachten oder zürntendie Katholiken: und so blieb dann die Sachebis auf unsere Tage. Herr Peter PhilippWolf fand diese Methode sehr bequem. Ichwerde die Ehre haben, bei Entwikclung man-cher Verschwörungen, die Manier des einenund des andern Schritt vor Schritt zu verfolgen.

Anton Carraccioli, welchem zu Rom dieCensur der zwei ersten Tome von ThnauSGeschichte aufgetragen wurde, gab sein UrtheilM z da-