Band 
Vierter Band.
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rern Lyons erwünschter seyn. Man veran-sialtete sogleich einen Nachdruck daselbst. Diegeschästigten Fakelträger hatten dabey vielArbeit: sie mußten das werthe Buch aus«theilen, vertrödeln, empfehlen; und da eSlateinisch war, so erboten sich junge Philo.-sophen, und alte Corydone, den Damen vonLyon, welchen daran gelegen war, sich dieKöpfe verschränken, und die Herzen vergif-ten zu lassen, den Inhalt des werthen Bu-ches und die passendsten Stellen zu erläu-tern. Ihre eben so werthe und eben so fa-belhafte Geschichte, Herr P. Philipp, hatunsern Aufflärern in Deutschland diese Mü-he

berq plünderte er einige Schmähschriften, horch»te Jrsuitcnfeinden ihre drviligle» Bemerkungenob, und setzte von den seinigen hinzu, was erunter den Jesuiten gesehen zu haben vorgab.Hieran» entiland sein vortreffliches Werk, dieGeschichre des Jesuitenorden», dessen Früchteer nimmermehr einjcnten konnte, denn er un»terlag der schweren Arbeit, und starb, nochviel zn früh für die lästernde Weit. PohkarpLevserqab es darauf»« Frankfurt heraus, undließ uns im Zweifel, welche tüaen wir dein Der»fasser Hasenmüller oder dem Hreaurgeber Le-sern»u danken haben-