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eben so gut, als in unsern Tagen die Kniffeihrer beleuchteten Brüder wider Ludwig XVIgefruchtet haben. Die schmähschristen widerdiesen gütigen König, und die Freyheitstira-den der furchtbaren Philosophen stimmten dieehrwürdige Sanscülotterie zu einer Gräuel-that, die mit dem Blute von Millionen nochnicht ausgetilgt ist. Die Jesuiten kamen leich-ter durch: es wurde ihnen kein Haar ge-krümmt. Ich fühls , wie tief es unsere Auf-klarer, unftre Volksbeglüker, unsere Welt«umkehrer kranken müsse, daß sie nach so rast-losen Bemühungen, nach so schönen Erdich-tungen , nach so meisterhaften Verdrehungen,nach so artigen Lästerungen, nach so vielen,bewährten Wiederholungen, durch gerichtli-che Reden, durch ««parteyische Sentenzen,durch luftige Brochüren > durch Kitchenzei-tungen, durch Bibliotheken, durch Monat-schriften , durch Quartanten und Folianten,nicht einmal durch Glanzbergs athemlose Pe-rioden , es noch dahin bringen konnten--' daßdie Welt ihre Lügen für Wahrheit halte. Im-mer noch schweben die Jesuiten zwischen ztveenäußersten Polen, des Ruhms und der Ver-achtung , der Niederdrükung und der CrherIV« Band. B bung