Band 
Vierter Band.
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setzt mit ihrer Erlaubniß, Hr. Peter Philippaus dem Inhalt der ptnlippics Lrnollli selbst,und aus den »»gründlichen Einwendungender Jesuiten etwas umständlicher entwickelnund beantworten werde.

Da es schmähsüchtigen Rednern daranliegt, daß ihre Beredsamkeit nicht sowohl aufdie Richter bey geschlossenen Thüren, als aufden gemietheten Haufen der Bravorufer undBeyfallklätscher hinströme, ein Geheimniß derKunst, dem in unsern Tagen die jacobinischenDemosthene und die sanscülottischen Tribu-nen auf die Spur gekommen sind; so lagdem Arnauld sowohl, als seinem Schild-knappen Dolle nichts so sehr am Herzen, alsdaß ihrer hinreißenden Beredsamkeit beyoffenen Thüren ein größerer Spielraum an-gewiesen würde. Iansonius ist der Mei-nung , sie hätten darum so lebhaft darauf ge-drungen, weil sie in den Lärmen der Um-herstehenden, und in die öffentlichen Zuru-fungen mehr Vertrauen als in die Billigkeitihrer Sache gesetzt hatten *). Der getreueThuan fand es für gut, diesen Umstandganz zu verschweigen, dafür aber den Jesui-C 4 ton

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