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ten aufzubürden, daß fie eifrig verlangt ha-ben, es möchte dem guten Arnauld nichtanders als bey geschlossenen Thüren gestattetwerden, seiner Schmäbsucht Luft zu machen *).Das eine Verlangen war eine Folge des an-dern ; aber beyde taugten nicht in ThuansKram, und Hr, Peter Philipp kannte denUmstand gar nicht, oder fand es für besser,davon zu schweigen.
Mir sieht er nur wegen des Zusammen-hanges der Dinge an, denn dieser verengereSpielraum wars, welcher den Redner Ar-nauld bewog, sich durch den Druk seiner Lä-sterrede zu prvstituiren. Sie erschien unterdem Titel philippica Antoini Hrrmläi I. L.in ^eguitss r?y4, ohne Drukort, und ohneden Namen des Drukers, wie es bey Schmäh-schriften Sitte ist. Herr Wolf sagt nicht , dieJesuiten hätten diese Rede nicht widerlegt,er behauptet nur, daß es der Widerlegungan Gründlichkeit gefehlt habe, ohne sich hier-über in Beweise einzulassen. Hingegen ist esein Beweis für die Gründlichkeit der arnaul-pischen Iuvective, daß die Jesuiten erblei-chen,
Lhusni Mlloriorum. dib, LX.
p. 626. Wik, krineexk. r«;S>