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verlegen, an dem Meisterstüke der arnauldi-schen Beredsamkeit anschaulich darzustellen.
Ich beschränke mich also auf den Gegen-stand, welchen Hr. Peter Philipp für denhauptsächlichsten hält, und von dem er inder Unschuld seines Herzens glaubt, daß ihnArnauld fast erschöpft habe, nämlich, durchLügen (Hr. P. P. Wolf meint, durch That-sachen) zu beweisen, daß die Jesuiten inFrankreich die schrekhaftesten Gährungcnveranlasset hätten, um der spanischenRrone zur Ausführung des stolzen Planseiner Universalmonarchie behülflich zuseyn. S. 280. Tükischer zugleich und lächer-licher konnte Arnauld seinen hauptsächlich-sten Gegenstand nicht gewählet haben: nichttükischer, denn er sah wohl, daß zu einerZeit, da Spanien und Frankreich einanderfeindselig begegnete, zur Anfchwarzung derJesuiten nichts leichter einwirken dürfte, alsauch der »«gegründete Argwohn, daß es denJesuiten Ernst seyn möchte, Frankreich inspanische Hände zu spielen. Hierbey vertrau-te er auf Leichtgläubigkeit seiner Zuhörer undLeser, die gerade, wie Hr. Peter PhilippVvlf, glauben, was sie hören, entweder
weil