chen erinnert werden, wie billig, erbleichen,und an der Möglichkeit verzweifeln, eine sobündige Schmähschrift je gründlich zu wi-derlegen.
Man denke nicht, daß es nun mit denBeweisen Arnaulds und mit den Thatsa-chen ein Ende habe. Denn, wie wir bereitsaus Herrn Wolfs geschichtlichem Romanevorläufig gelernt haben, glükte es dem gutenArnauld, den Anschlag der Jesuiten auf Spa<niens Universalmonarchie in seiner musterhaf-ten Rede beynah zu erschöpfen. Die Jesuntcn, sagt Arnauld, schwuren dem Pabste,und ihrem Generale den Gehorsam — ich bit-te meine Leser, die Umstände genau aufzu-fassen — dem Generale zwar, wie jeder Or-den in der großen weiten Welt; dem Pabstehingegen, um sich zur Bekehrung der Un-gläubigen gebrauchen zu lassen. Hier liegtdas Gift verstekt. Denn gleichwie Pabsteund Jesuitengenerale allezeit Spanier sind,so müssen alle Jesuiten, woher sie auch kom-men , und wo sie auch leben, in Kraft ihresGelübdes lauter Spanier seyn. Diese Kettevon Schlüßen ist solid, und es laßt sich schlech-terdings dagegen nichts einwenden. Zwar
ver-