Band 
Vierter Band.
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versuchten es die Jesuiten (und was verfuch-ken sie nicht?) den Vordersatz/ und dieFolgerung zu längnen. Sie glaubten, es leichtaus der Geschichte darthun zu können, daßweder alle Päbste, noch asie Generale derJesuiten leibliche Spanier waren. Aber Arnauid kam dem Einwürfe weislich zuvor-,und naturalisirte die Italiener für Spanien.Htemit blieb den Jesuiten nichts übrig, al§über der Bündigkeit ihres Gegners ;u er-bleichen. Noch wagten sie es, die Folge-rung zu läugnen; aber wozu taugte auch ihrdreistes Läugnen? in dem Augenbiike, dasie die falsche Rcmsequenz ihrer Lästererzeigten, warfen ihnen die Peter Philipp Wol-fe falsche Ronsequenzmachcrey bor S. 282.Die Jesuiten geloben dem Pabste, wohiner sie auch senden will, zur Bekehrung derUngläubigen zu wandern: Nun aber ist derPabst ein Spanier; also sind natürlich alleJesuiten Spanier. Das nenne ich, Konse-quenzmachen! Nicht genug: Spanier/ wo sieauch leben, arbeiten an der spanischen Uni»veksalmonarchie; folglich thun dieß alle Je-suiten : So was aber kann nicht geschehen,ohne das Land, worinn si? genährt werden,

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