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war es Vergessenheit des feurigen Redners,oder kartete es so das gewöhnliche Loos, soschon manchen braven Lügner um Kreditbrachte; man muß erbleichen, wenn mansogleich darauf liest, daß die Jesuiten inFrankreich aus ihren reichen Stjftungsgn-tern jährlich eine Menge Gold an den Kö-nig von Spanien abschatten, um ihn in demkostspieligen Kriege, mit Frankreich nach Kräf-ten zu unterstützen. Nun weiß es der bie-dere Leser wahrlich nicht, wie er auch daransey; soll er der spanischen Jesuiten zürnen,daß sie so viele tausend Scudi ihrem dürf-tigen Universalmonarchen entzogen, um sieden Franzosen in den Rachen zu werfen,oder soll er sich der französischen Jesuiten er-freuen, daß sie sich willig finden ließen, vonihren ersparten Pfenningen dein Souverän»von Europa und Amerika ein ergiebiges Al-mosen zu reichen. Er gerath zuletzt auf denZweifel, ob es nicht etwa dem schlauen Ar-nauld beliebt habe, seine Zuhörer und Leser,im Vertrauen auf ihre tiefe Einsicht, zumbeßten zu haben.
XII.