Band 
Vierter Band.
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XII.

Arnarrlds Bescheidenheit, die Lü-gen auf sich sitzen zu lassen. WolfsFabel von Arnaulds Verfolgung.

Hkrnanlds weltbekannter Schmahgeist wird^ mir nun gestatten, daß ich mich für die -ses Mahl von ihm beurlaube, zumahl, daich mir schon ein ander Mahl die Freyheitgenommen habe, über seine Lügen von dervorzüglichen Theilnehmung der Jesuiten andem Unfug der Lige einige Bemerkungen,in der Form einer Widerlegung, zu ma-chen *). Ich hoffe, daß er selbst um so ge.ncigtcr darein willigen wird, je unangeneh-mer es war, was der böse Nicheome vonihm sagt, er sey in derselben Zeit nicderge-getreten und verachtet, wie es Freunden derLüge und Feinden der Wahrheit gebührt,vor den Augen von ganz Frankreich gelegen.Denn gleichwie es die ehrwürdige Zunft derPhilosophen und Jlluminaten bereits so weitgebracht hat, daß es jedem rechtlichen Man-ne zur Ehre gereicht, von ihren Stachel-D 4 zun-

Siehe VandHi. S. 14; - '46-