Band 
Vierter Band.
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„löschen, oder wenigstens die Strafe Mine„dcrn würde: und hat beständig bis zum„Tode -betheuert, daß weder Gurret, noch„sonst ein .Jesuit an seinem LaAr Theil ha-„be*^. " Matthicu, nicht der Zesuite,Herr.Wolf, denn der lag ja schon, als sieihn mit Briefen nach Madrit schikten, züAncyna begraben, sondern der königliche Geschichtschreiber Matthieu, sagt es nickt nur,sondern laßt eS auch den großen König sa-gen: „daß die Folter von Ehatel nicht die„geringste Beschuldigung wider die Jesuiten„habe erzwingen können **). " Ein ande-rer , der auch kein Jesuite war, Voltaire,ist von der Treulosigkeit ihres Thuans, undvon der Lüge ihres Mezerai so sehr über-zeugt , daß er sagt, es sey ganz sicher,daß kein Jesuit dem Chatel zu seiner Thatgerathen hat ***). Oder ist ihnen der Kar-dinal Ossat, französischer Minister zu Rom>und der Pabst selbst anständiger, von demsie wohl denken mögen, daß er auch seine

Nach-

') «ist. L-cles. 1-. XXXVI. Lid. ,zr- P. 4 ?o.

**) Der Königs ganze Aede ist zu lesen bey

tliieii «istor, äe «enr. IV« I.id.

*") Ocuvr. <ie Voll. 't. IV. x>«