Band 
Vierter Band.
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nen gewissen Lugoli, in der Kleidung einesGeistlichen, was er nicht war, zu Chateleingelassen, um die Beichte des Unglükiichenaufzunehmen, und zu forschen, ob die Je-suiten auf keine Weise in sein Verbrechen ein-zustechten waren. Aber auch dieser schändli-che Kniff gierig leer aus. Lugoli, so gut erauch seine Rolle spielte, konnte denn dochnichts ergründen, was den Jesuiten zur Last,und den schadenfrohen Richtern zum Vergnü-gen gewesen wäre *).

Sie werden bemerkt haben, Hr. PeterPhilipp, daß mir die unangenehme Mühe,wozu sie mich aufgefodert haben, nicht mis-lnngen ist. Du pleix, der Fortsetzer desFleury, der Geschichtschreiber Matthieu,Heinrich IV, Voltaire, <L»ffat, der römisehe pabst Riemens VIII, Natalis Alexander, Maquier, Griffet, Bayle, Lu-gs!:, sind Zeugen genug, daß Chatels Aus-sagen wrder die Jesuiten nichts erweisen konn-ten , und daß die Verfälschungen, deren Hr.Peter Philipp die Jesuiten zecht, auf den

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