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Zeiher selbst, und auf seine redlichen Zeu-gen, pasquier, Thuan, Mezerui zurük-fallen. -
Hätten sie sich nicht durch ihre Schmäh.-sucht blenden lassen, Hr. Peter Philipp, sowürden sie den Weg kluger Pasquillanteneingeschlagen haben. Sie unterschieden zweyFragen, die eine, ob Chatel einen Jesuiten,oder Mitschuldigen genannt, die andere, ober überhaupt ausgesagt habe, daß er vonJesuiten gehört hat, es sey erlaubt den Kö-nig zu ermorden. Von dem allzuhellen Lich-te der Wahrheit zurükgeschrekt, scheuten sichselbst die ausgeschämtesten Schmähet, ande-ren Spitze pasquier steht, die erste Fragezu bejahen. Selbst pasquier bekennt es inseiner schwärzesten Lästerschrift *). „Ich sehe
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kroeeäurs ksirs eonrre Iran küissrel»Lcvlisr«k»^n»r su t^vUe^e äes ^esuiles. krris. 1595.
Obschon «s bereits sieben Monate waren, daß ernicht mehr bey den Jesuiten, sondern an derUniversität studirt«. Diese Unwahrheit an dieStirne der DekrelS schältet, zeugt, wie begie,rig man, einen an sich unbedeutenden, undnicht einmahl mit der Wahrheit harmonierendenlv. ^Banv. K Um»