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glüklich vollbracht hat. Die Klugheit gebotSchonung auch in ihrer gerechten Sache,auch bey der Ungerechtigkeit, mit der mansie unterdrükt hat. Diese Zeiten sind vor-über : und die Schonung wäre nun am un-rechten Orte, zumahl da uns die neuen Prie-ster der französischen Gerechtigkeit, auffallen-de Beweise geben, wie leicht sich der Schleyerder Gerechtigkeit, und die Form des Gerich-tes auch über die schreyendsten Ungerechtig-keiten spannen lasse. In dem Dekrete, soder Gerichtshof wider Chastel und wider dieJesuiten ergehen ließ *), stand vorne eineHerzählung der That, und der AussagendesMörders. Sie bestehen aus drey Wirkten:Lhastel habe bey Gueret die Philosophie ge-hört; er sey öfters in die Meditationskam.'mer geführt worden, und habe von Jesui-ten gehört, daß es erlaubt sey, den Königums Leben zu bringen. Man bemerkte, daßPasquier den Jesuiten einen wesentlichenDienst geleistet, indem er, sie zu schmähen,die Fragen der Richter, und die Antwortdes Schuldigen selbst angeführt hat. DieEile, womit die Richter zu Werke gegangenF 2 sind,
*) 6 r>reebiim. Jesuic. x. 294,