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sind, und die Zuversicht, mit welcher sie esfür überflüßig gehalten haben, auch die Je-suiten zu hören, bringt auf die wahrschein-liche Vermuthung, daß sie gefürchtet haben,sie dürften wohl etwa durch eine genauereUntersuchung, und durch die Replik der Je-suiten in dem löblichen Gebrauche gehindertwerden, den sie nun einmal von Chatelswahren oder angeblichen Aussagen zu machenbeschlossen hatten.
„Als man ihn fragte, sagt Pasquier, ob„ihn Jemand beredet habe, den König um-zubringen, gab er zur Antwort: er habe„es an verschiedenen Orten als einen wah-„ren und gewissen Satz gehört, es sey er-laubt, den König umzubringen, und die„dieß sagten, pflegen ihn einen Tyrann zu„nennen." Gut, Herr Peter Philipp! —Eben derselbe, welcher es unter der Folter,unter Verheißungen, unter Drohungen sietSgeläugnethat, daß ihm ein Jesuite zur Thatriech, sagt nun, er habe es an verschiedenenOrten gehört, daß es erlaubt sey, den Kö-nig zu ermorden. Ich schließe: so hat er esalso von keinem Jesuiten gehört.
Aber