Band 
Vierter Band.
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„ob die Jesuiten nicht gemeiniglich Vor-„schlüge thäten, den König zu ermorden, "soll der Mörder nach Cayet geantwortet ha-ben: „er habe von ihnen sagen hören,„daß es löblich wäre, den König ;n töd-„ten* ." Von Ihnen! Hierin» liegteben der Knoten, den selbst nicht pasquier,Nicht die gierigen Richter, nach so oft wie-derholter Protestation der Jesuiten gelöset ha-ben. Dieses von Ihnen, so Baylenverführt hat, ist gerade der streitige Punkt,den ich so lange bestritten haben will, bis esBayle, oder (Layet, oder pasquier, oderWolf, oder sonst ein Menschenfreund ausden gerichtlichen Acten .klar und deutlich er-hoben , oder bis sie gegen alle angeführtenZeugnisse dargethan haben werden, warumes der alles herbeyraffende Gerichtshof, unddie bittersten Iesuitenfeinde Thuan, Har-lay, Serum, Fleury nicht gewagt haben,von dieser so deutlichen Aussage des Mör-ders einen Gebrauch zu machen, der alleAusnahmen der Jesuiten, und alle ihre Be-schuldigungen , die sie gerade wider Pasquier,«nd durch Pasquier auch wider die harlayi-

sche

*) Hist. krik. Wirterb. Lhmel Anmrrk. S.i;8.