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und martervollen Untersuchung wieder losge-lassen ? warum nach einigen Jahren reuigbekennt, man habe bey Verweisung der Je-suiten keine Gerichtsordnung beobachtet, son-dern sey, ohne die Theile zu hören, wie ineinem Aufruhr und mitten unter cumultuari-schen Verheerungen zu Werke gegangen *)?Ein Verfahren, so heute den Meuchelrich-tern Ludwigs XVI, den Henkern der edlenKöniginn Maria Antonia, und den Würgrengeln der unterjochten französischen Nationvor ganz Europa Ehre macht.
Bayle ist zwar mit Richeomes Verthei-digung nicht allerdings zufrieden, und meint,daß er den Punkt von Chatels unbestimmteroder namenloser Beschuldigung nicht zurei-chend beantwortet hat **). Er glaubt, kei-nen besseren Zeugen, als den Cayet ***) an-führen zu können, welcher allerdings dasAnsehen hat, den Verleumder Pasquier mitAndacht und mit einem wichtigen Zusätze aus-geschrieben zu haben. Denn auf die Frage:
§5 „ob
*) connnuar. kill. Lccles. klenry. I'om. zz.p- Z4i.
**) Hlst. kkik. Witterb. Lhatel Anmerke. S.16».
Lbronoloz. noveusire. i;s4- k-