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lehre. So scheint es Bayle genommen zuhaben, und Hr. Peter Philipp darf nunden Kamm emporheben, und tröstiglich sa-gen : so ist denn also mein bestrittener Bey-satz, daß Chatel die Mordlehre in den Sckmlengehört habe, denn doch wohl gegründet.
Ich nehme es anders, und glaube vor-erst der Meinung Baylcs, und der Nach-betung Wolfs, folgende Fragen entgegenhalten zu müssen. Welcher kluge Mann wirdes wahrscheinlich finden, daß damals nochein Lehrer in Paris, wer er auch war, öf-fentlich in der Schule gesagt haben soll, essey erlaubt, Heinrich IV, in dessen Handenbereits alle Macht lag, zu ermorden?—> Istes also wahr, daß Chatel aussagte, er habees an verschiedenen Orten, er habe es auchvon Jesuiten gehört; so geschah es noch vorHeinrichs Anerkennung, vor der feyerlichenAmnestie, in einer Zeit, da es ganz Paris,und die ganze ligistische Partey sagte. Werdenkt sichS, daß eine so mörderische und abscheu-liche Lehre, mehr als hundert Jünglingen*) öf-
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Richeome beruft sich auf hunderttausend Schü«ler, die in einem Zeitraum von dreyßig Jahren
die