Band 
Vierter Band.
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tnng faßte er nicht die Lehre vom Königs,rnord aus der Philosophie auf, wohin sie nichtgehört, sondern die Lehre von Vergleich»«-gen, und den Grundsatz, aus zweyen Uebelndas geringere zu wählen, ja wohl auch dasgeringere für eine Erlösung von dem schwe-reren anzusehen. Dieß ist es, was er inder Philosophie gehört haben konnte; dahinist seine Aussage gerichtet, diese Lehre nichtin der Philosophie gehört, sondern vermit-telst der Philosophie abgezogen zu haben;dahin zielt sein thörichter Wnnsch, lieber ntguLtuor als ut vöio verdammt zu werden,und in dieser Rücksicht schien ihm die Hölleut gustuor eine Erlösung aus der Hölle utorUo zu seyn. Den Grundsatz der Verglei-chungen lernte er in der Philosophie: daß esverdienstlich sey, den König ums Leben zubringen, will er an verschiedenen Ortengehört haben : die elende Anwendung ist seineigenes Werk. Dieß ist die Summe seinerAussagen, nach Layet; obschon Fragen undAntworten so tükisch gestellt und geordnetsind, daß der flüchtige Leser irregeführt, undder schmähsüchtige angenehm unterhaltenwird.

Eines