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^sen sie nur einige Zeilen hinauf, um zu se-hen, was es für eine Theologie war, dieChatel vermittelst der Philosophie gelernthaben will: nicht die blutige, daß es erlaubtist, den König zu tödten; sondern die alber-ne, „daß er in der Meinung, von Gott ver-gessen — zu seyn — und da er nun einmal„verdammt wäre, lieber gewollt, daß sol-„ches ut gustuor, als ut ocko geschehen soll-te. — — Er hätte geglaubt, daß diese„von ihm begangene That zur Linderung sei.-„ner Martern dienen würde: weil er gewiß„gewesen, daß er härter gestraft werden wür-„de, wenn er stürbe, ohne dem König nach„dem Leben getrachtet zu haben; — daß er„solchergestalt dafür gehalten, es wäre die„geringere Strafe eine Art der Erlösung„in Vergleichung einer härteren Strafe" *).
Wenn sie sich aus diesem Wirrwar vonVernunft und Unvernunft herausfinden kön-nen, Hr. Peter Philipp, so werden siewahrnehmen, daß nicht nur die vvrausge,zangene Bosheit, sondern auch das Verlan-gen, von derselben sich loszuwinden, Cha-lets Gehirn zerrüttet hat. In dieser Zerrüt-tung
') Hist- krit. Wöttecb. Lhaeel. Arimerk. ^ S- -;S.