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„andern großen That anzutreiben? Hat er„gesagt, daß er öfters in dieser Rammen„der Meditationen gewesen" *). Diese Aus-sage ist beynah Wort für Wort gleichlautendbey Pasquier zu lesen. — Herr Peter Phi-lipp kehrt sie ganz um. Es mochte ihm,oder seinem Normanne nicht anflehn, daßder fragende Richter so viel Befangenheit undParreygeisi wider die Jesuiten darthat, unddem Mörder beynah auf die Zunge legte,was man wünschte, ihm abloten zu können,oder es ist in der abschreibenden Hand desHerrn Wolf und seiner Konsorten, ein un-widerstehlicher Trieb, auch die schlammigstenQuellen zu verfälschen; — er stellte pas-quiers und Cayets Dichtung auf den Kopf,und ließ den Beklagten sagen, was die Rich-ter gesagt haben sollen.
Hier sind des Herrn Peter Philipp eige-ne Worte S. 2g;. „Er bekannte, von den„Jesuiten öfters in jene Meditationszimmer„geführt worden zu seyn, wohin sie die größ-„ten Sünder zu führen pflegten. In diesen
„Arm-
*) Hist. krit. Wktterb. ebendas. Lnyer t'.broir»)Kovün. 1594. p. 4;».
IV. Hand. K