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„Zimmern seyen schrekliche Teufelslarven, befl„deren Anblik der Geist in schauerhaften Be-„wegnngen hingerissen würden Die Anre.-„de, welche die Jesuiten in diesen Augenbii»„ken an große Sünder zu halten pflegten >„wären von der Beschaffenheit, daß man sich„von einem ungewohnten Enthusiasmus be,„geistert fühle, etwas großes zu unterneh,„men." Ware alles so, wie es pafqmererzählet, und Wolf umgekehrt hat/ so wür-de es in der Sache Chateis nichts aufklaren,als daß sein ohnehin zerrüttetes Gehirn ineine noch größere Erschütterung gerathen wä-re. Allein, was den guten pasquter undBayle's redlichen Zeugen, den Nachschrei,her Layet auf einmal um allen Kredit bringt,ist der geringe Umstand, daß so eine Medi-tationskammer, wenigstens in Frankreich,und namentlich in Paris, nicht existirt hat.Wir würden unrecht daran seyn, wenn wiruns hierüber an die heutigen Franzosen, Rc>«Verspierre und Barrere wenden wollten.So was kann nur von den Franzosen dersel-ben Zeit erörtert werden. Nun aber trittRicheome auf, und läugnet, daß je beydenJesuiten ein dergleichen Meditationszimmer
existirt