Band 
Vierter Band.
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„meni pffeKn gehalten zu werden. Diese„Zimmer waren nicht gewiß und bestimmt,„die, sobald sie nur genennt würden, der„Beklagte sogleich kennen könnte." DiesemUmstände, welcher mitleidigen Auslegern,die sich bey Namen nicht aufhalten, etwanicht richtig genug scheinen mag, fügt Ni-cheome sogleich einen andern an, der die Merditattonskamnier, und Chateis Aussagevollends zu Pasquiers Hirnsgespinnste erhebt.Er behauptet, Chatel habe nie die geistlichenUebungen gemacht. „Denn um dieß zu„thun hätte er mehrere Wochen, entfernt„von allen übrigen Geschäften ganz allein in„göttlichen Betrachtungen zubringen müssen— was er bey uns gewiß nie gethan„hat; — — denn nach vollendeter Philoso-phie, frequentirte er seit acht Monaten un-„ser Haus nicht wieder *), und als er die„akademische Laufbahn der Philosophie durch-„gieng, blieb er bey uns nie als zu den ge-wöhnlichen Schulstunden. Ich federe alle

„und

») Herr Wolf weiß es besser ; denn mir seinemLharel pflegten die Jesuiten öfters geheime Un«rerredunge». Wenigsten« hat r« ihm Me;rr-igesagt-.S. »«s.