«ssHV«—:
99
eMirt habe, zecht den wake^u Pasguier derDichtung - und beruft sich auf Jesuiten undnicht Zesstiten, als Zeugen einer an sich zwarunbedeutenden, aber zur Entlarvung der Lü-ge über Chatels gerichtliche Aussage höchstwichtigen Sache. Pasquier schwieg, und.ließdie Dichtung auf sich beruhn: Keiner der Je-suiten wußte von einer Kammer, die er übri-gens abzuläugnen keine Ursache hatte: unddie aufgerufenen Zeugen ließen den Lügnerallein. Es lohnt der Mühe, den Richeonieselbst zu hören.
„Es sind nun mehr als dreyßig Jahre,„sagt er *), daß ich in dieser Gesellschaft lö-„be, entweder als Untergebener, oder alsj,Vvrfiehen Aber ich erinnere müh nicht',„von einem Zimmer, so er die Medikation-«„karnmer nennt, gehört zu hübest, chelches,Mt dieser angenommenen, rrttd bon dem„Mörder sogleich verstandenen Benennustg„bezeichnet würde. — — Ich habe wohl von^»geistlichen Uebungen reden hören; von„einer Rammer hörte ich nichts: ausgenblst-„men, daß sie nicht in Wäldern, nicht auf»»Gassen, nicht in Bädern, sonderst in Zim-G s