dem biedern Harlay, ersten Präsidenten, denein Podagra an sein Bett hästete, hinter-bracht, daß Chatel bey den Jesuiten die Phi-losovhie gehört hatte, so fand auch schon derwakere Mann, daß hier etwas zu thun wa-"re, seine alten Wünsche einmahl in Erfül-lung zu bringen, und lud den ehrwürdige»Augnftm Tbuan, und andere zu sich, vonderen guten Gesinnungen er bereits überzeugtwar. Man beschloß, den König zu bitten,daß er die Untersuchung dem Parlament über-trage, aus Furcht, die Sache Chatels dürf-te bey einem andern Gerichte nicht so bün-dig mit der Sache der Jesuiten in Verbin-dung gebracht werden. Dieß geschah, ob-gleich nicht ohne Schwierigkeit: und nun wardie Sache in guten Handen *).
Vermuthlich waren es gemiethete, odermenschenfreundlich aufgereizte Rotten, wie esdie Manaden waren, welche nach Versaillestaumelten, oder die Patrioten, weiche dieThuilerien stürmten, — genug; es sammeltesich, schreibt Wolf aus Lhiran, Pöbel vordem Hause der Jesuiten, und drohte es zu
bestür-
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