Band 
Vierter Band.
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der That tröstlich seyn kann, die Welt hatnoch mehrere Wolfe.

Indeß man den Vater Chatels vor Ge-richte zog, und alle Papiere, die im Hausewaren, durchsuchte, fand sich auch eine all-gemeine Deichte, die sich der Mörder zurUnterstützung seines Gedächtnißes niederge-schrieben hat. Man hoffte, darin« wichtigeDinge zu entdeken. Herr Wolf merkt wohlgenau an*), daß er unnatürliche Laster be-kannte; — allein dieß wars nicht, was mansuchte. Mitschuldige, Nathgeber, zumahlJesuiten wären dem Geschmake der ehrwür-digen Greise Thuans, und Harlayo vielangenehmer gewesen. Auch diese Hoffnungschlug fehl, und Herr Peter Philipp ist soklug, hievon keine Erwähnung zu thun.

Inzwischen hielten die ehrwürdigen Män-ner Rath, nicht ob der Mörder zn strafensey, sondern ob und wie die Jesuiten in Cha-tels Handel zu verflechten wären. Thurm,der übrigens vorsichtig genug ist, seine Ab-sicht zu bergen, giebt dennoch nicht allzuklughier die Verlegenheit der Väter, und dortdie Begierde, ihren Wunsch einmahl zu reali-sieren»

') S. -L4. Anmerk,