Band 
Vierter Band.
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streu, mir großer Aufrichtigkeit;»erkennen *).Der Verdacht fiel auf Gueret den LehrerLhatels. Weil der Unglükliche wider sei-nen Lehrer nichts aussagen konnte, glaub-ten die Danrcme, Ursache genug zu haben,um diesen auf die Folter zu legen. Aber dieFolter konnte nichts erzwingen. Lhatcl,der seinen Vater verrieth, konnte wider sei-nen Lehrer nichts aufbringen. Gueret blieb,was er war- zwar übel zugerichtet, aberün.angeklagt, und ohne Eingesiändniß. HerrPeter Philipp Wolf, der ordentlich bangzu seyn scheint, daß er nicht irgendwo beyeiner Thatsache ohne Lüge vorbeyschlüpftntnöchte, ließ sich von Arnauld aufhästen ,daß Gueret von des Mörders geheime» An-schlag durch die Beichte unterrichtet ward **;.Aber, verzeihen sie mir, Herr Wolf, ichmuß es nur deutlich sagen, damit es auchihr Schildknappe, der Beyträger zur Kir.-chengeschichte versiehe. — Diese Lüge ist ein-mahl zu roh, und ungebildet: ein geschikter

Dr«.-

^ 'I'lwsn. Mit. 1. cXN. x-x. 6;-.

Man streute wohl gar miker das Volk aas,Gnerrt habe dem Beichtenden die Ermord»«--er Ä-nigs zur Bote anfeslegt.