wiederfährt. Guignard hat wohl erklärt,die aufgefundenen Papiere seyn in der Zeit ge-schrieben svorden, als Heinrich noch nicht inParis eingelassen, noch nicht als König er-kannt wurde. Aber hieraus schließen, Guig-nard habe ihn dann auch als König nicht er-kennen wollen, als ihm Paris gehuldiget hat,heißt, der ehrlichen Dialektik spotten. Der-gleichen Schlüße hören wir wohl von dct»wakern Sansculotten im Lande der philoso-phischen Regierung, und wundern uns nicht:hingegen, wo die Vernunft zwar nicht ver-göttert, aber noch gesund ist, schließt mandas Gegentheil.
Sein widerstand half ihm nichts, ver-sichert Herr Peter Philipp Wolf gar weis-lich , S. 289. und wekt in uns die Erinne-rung, daß er auch dem gütigen Ludrvig,der erhabenen Maria Antonia, der Heroi--ne Lamballe, und hundert tausend sanocü-lottischen Seblachtopfern nicht geholfenhat. „Die Jesuiten, fährt Herr Wolf wei-„ter fort, machen aus ihm einen Märtyrer„ihres Ordens, der unschuldig hingerichtet„wurde." S. 289- Hier bieten sich Treue«nd Einsicht einander die Hand. Für un-
schulr