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hak, ist so thöricht nicht, seinen Peinigerndie Gefälligkeit zu erweisen, daß sie ihr schwar-zes Verbrechen vor den Augen der'Welt aufihn hinüber wälzen können. Man verweiltebeynah eine Stunde, und hoffte durch Frost,Ungemach und Barbarey zu erzwingen, wo-gegen sich das Gefühl des Schlachtopfers em-pörte. „Er weigerte dessen sich, sagt Herr„Peter Philipp-indem er immer ver-
sicherte, den Rönig nicht beleidiget zu„haben." S. 289. Dieß hielten die Jesui-ten für eigenes Bewußtseyn, für Gefühl derUnschuld, für Gegenwart des Geistes, derseine Stärke auch dann nicht verliert, da sichalle äußern Umstände wider dieselbe vereini-get haben. Herr Wolf hingegen, wie espasquillanten ziemt, hält es für Hartnä-kigkeit, und der weise Bayle findet darinneine Zweydeutigkeit: Guignard hätte denKönig nicht beleidiget, weil er ihn nie dafürerkannt habe. Er thut ziemlich breit mit die-ser witzigen Entdekung, und bewundert sei-nen Scharfsinn: es ist aber eigentlich nurUnwissenheit, und Mangel an Verdauungdessen, was er gesammelt hat, ein Unglük,so Kompilatoren und Vielschreibern gar leichtIV. Band. I wie-