Band 
Vierter Band.
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Pariserparlaments so wenig geachtet, daßdie Jesuiten, welche unter der Gerichtsbar-keit dieser Parlamente standen, ihre Häuser,ihre Schulen behielten. Ueber den Stachel,welchen dieser Umstand nothwendig in das ge-fühlvolle Herz unsers Geschichtschreibers sen-ken mußte, tröstet er sich auf eine sonderbareArt: denn bald läßt er Guienne und Lanrguedsc die LLge, und mit dieser den fre-chen widerstand gegen die Gesetze desReiches fortsetzen. S. 29^. Bald sucht erdas rechtmäßige Parlament von Languedocnicht in Toulouse, sondern in Beziers auf.S. 294. Bald läßt er den Herrn von Tour-non, weil er die Jesuiten schützte, ohne Gnadeals Majestätsverbrecher aller seiner L än,dereyen, der Gerichtsbarkeit über diesel-ben , und aller seiner wstrden berauben.S. Z 95 .

Auch dießmal will ich dem Herrn PeterPhilipp die Gefälligkeit erweisen, die wah-re Quelle, woher er sich Trost holen sollte,anzuzeigen, und die Thatsachen zu berichti-gen, welche er nach den gewöhnlichen Kün-sten des selig entsch afenen portroyals, deSjetzt regierenden Sanscülortismus, lind desIV. Band. K aller