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Vierter Band.
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trschen, und aus Schmähschriften richtig zi-tirten Thatsachen geleugnet haben.

Eine dieser Thatsachen, Herr Peter Phi-lipp, soll nun sogleich Tournons Aechtungund Entsetzung seyn. Ein Geschichtschreiber,der einen Theil der Thatsachen erzählt, denandern aber, weil er seinen Zweken entge-gen ist, unterdrükt, ist in den Augen derredlichen Welt ein unredlicher Mann. Ichwill sie nicht richten: aber daß ich ihre Er-zählung voranschike, und den wesentlichenTheil, welchen sie unterdrükt haben, ge-treulich nachhole, damit werden sie sich, sowenig sie auch wollen, am Ende doch wohlzufrieden geben müssen: Als die Jesuiten inTournon blieben, und Schulen hielten,sagt Herr Wolf, S. 294. 295. „war das„Parlament von Paris so wenig damit zu-frieden , daß es dem Herrn von Tournon(Ludwig Justus Grafen von Tournon,Statthalter der Provinz Auvergne) „befabl,„die Jesuiten in Zeit von zwey Monaten„aus seiner Stadt zu schaffen; und als er„diesem Befehle nicht gehorchte, wurde er„unterm >8 Aug. 1598. als Majestatsver-„brecher aller seiner Ländereyen, der Gerichts-K 2 „bar-