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„barkeit über dieselben, und aller seiner„Würden beraubt."
Gut, Herr Peter Philipp, d eß wärealso der erste Theil dieser Begebenheit, diesie uns hinwarfen, als ob sie bereits geendi-getwäre: wo bleibt denn nun aber der zwey-te Theil, in weichem die weise Verordnungdes Pariserparlaments kaffirt wird? Ichvermuthe, daß sie ihn nicht kannten; denndaß sie ihn treulos unterdrüken wollten, läßtsich von einem so aufrichtigen und unpar-tcyischen Geschichtschreiber, wie sie sind, Hr.Peter Philipp , nicht wohl mit Grunde den-ken? Inzwischen ist es doch sonderbar, daßsie beynah immer das Unglük haben , wasihnen nicht behagt, oder was ihnen nicht inihren Schmähten einklingt, nicht zu benen-nen. Ein Unglük, so sie mit ihren rühmli.chen Vorfahren, und mit ihren Brudern,den heutigen Jlluminaten deutscher Nationgemein haben; daher denn auch die allge-meine deutsche Bibliothek sehr weislich an-merkt, daß ihre Lügen eigentlich keine Lü-gen, sondern nur Unrichtigkeiten sind. Auchrn diesem Falle hoffe ich zwar nicht von ih-nen, Herr Peter Philipp, auch nicht von der
allge-