Band 
Vierter Band.
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IM, daß Religion Aberglauben sey, undTaugenichtse, die ihre Habe verschlämt ha-ben, thun es mit Grunde dar, daß wir unsder Fürsten, des Adels, und der Reichengroßmüthig entschlagen sollen, damit sie Scep-ter, Vorzüge und Reichthum weislich an sichreisten können. Wie die einst verführte Ju-gend nun auf einmahl so waker ist, und wasuns die aufgeklärten Kinder für eine blühen-de Nachwelt versprechen!

Verübten und versuchten den Rö-rügsmörd. Denn wie schwankend damalsalle Könige auf ihren Thronen fassen, ssfest sitzen sie jetzt; seit die Freunde der Für-sten und des Christenthums, Jlluminatenund Jakobiner, die schändliche Moral derJesuiten zerstört, und über den Trümmernderselben ihre ganz neue, ganz eigene Sit-tenlehre gebaut haben. Dieser Sieg überReligion, Sittlichkeit, bürgerliche Ordnunghatte die angenehme Folge, daß die neuenApostel nicht nur die Throne der Könige si-cher zu stellen versprachen, sondern auch groß,wüthig dahinzielten, die Fürsten der lästi-gen Regierungssorgen zu überheben, densel-ben alle Annehmlichkeiten des Lebens, Pur-L z pur